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Top Engadin Bearbeiten

[1] Engiadina - das «andere Engadin» Unter dem Slogan „das andere Engadin“ sind die fünf Gemeinden La Punt Chamues-ch, Madulain, Zuoz, S-chanf/Cinuos-chel/Chapella und Zernez/Brail gemeinsam in eine neue Ära aufgebrochen. Die Region der fünf Gemeinden im mittleren Engadin präsentiert sich als ruhige, originelle aber aktive kleine Ferienlandschaft. Man bietet ein sanftes Kontrastprogramm zu St. Moritz und Umgebung. Eine familiäre Atmosphäre bietet Ruhe und Beschaulichkeit. Trotzallem scheint die Zeit in diesen fünf Orten nicht vorbeigegangen zu sein. Gemütlich präsentieren sich die noch intakten Bauernhäuser und Dorfbilder. In den Gassen und an den Stammtischen der schmucken „Usterias“ wird romanisch gesprochen. Das gesellschaftliche Leben in den Orten ist intakt und wird in den verschiedenen Vereinen, Chöre sowie in den Schulen aktiv gelebt.

Destination Engadin/St. MoritzBearbeiten

Verein Ferienregion Engadin Das touristische Oberengadin umfasst die 11 zum politischen Kreis Oberengadin zählenden Gemeinden Sils, Silvaplana, St. Moritz, Celerina, Pontresina, Samedan, Bever, La Punt Chamues-ch, Madulain, Zuoz und S-chanf, die zur Bergeller Gemeinde Stampa gehörende Fraktion Maloja, sowie das zum Unterengadin zählende Zernez. Diese 13 Orte bilden die Destination ENGADIN/St. Moritz und sind im Verein Ferienregion Engadin zusammengeschlossen. Infos über die Ferienregion (2005):[2]

  • Einwohnerzahl: 19.000
  • Übernachtungszahlen: 1,6 Mio im Sommer, 1,8 Mio im Winter
  • zusätzlich 800.000 Übernachtungen im Jahr (Eigenbelegungen von auswärtigen Ferienhaus - und Eigentumswohnungbestizern)
  • Verfügbare Betten:
    • ca. 170 Hotels (13.000 Betten)
    • 5.100 Ferienwohnungen/Privatzimmer (21.300 Betten)
    • 4 Jugendherbergen (460 Betten)
    • 38 Touristenlager (2730 Betten)
  • 4 Campningplätze im Winter
  • 8 Campingplätze im Sommer
    • Gästeaufkommen:
      • Winter 1,8 Mio Gästetage
      • Sommer 400.000 Gästetage

Einem Kurzreferat (2006) von VÖV (Verband öffentlicher Verkehr ist der nationale Dachverband der Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs) über Gemeinsamkeiten und Herausforderungen zwischen Kommunen, Bergbahnen, Tourismusorganistationen und öffentlichem Verkehr kann man folgende, etwas andere Angaben entnehmen [3]

  • Insgesamt 3 Millionen Logiernächte, wovon 1 Million in St. Moritz sind
  • gut 100.000 Betten
    • 17.000 für Niedergelassene
    • 5.000 Für Saisoniers
    • 70.000 Gästebetten von denen 40.00 vermietet sind (davon 13.000 Hotelbetten9

St. Moritz

  • 20.000 Betten (ca. 1/5 der Destinationskapazität)

Dieses Referat weist auch besonders auf die Problematik der Zweitwohnungen hin, die im Oberengadin ca. 58% der Wohnungen ausmachen. Folge: Die Betten sind "kalt", d.h. machen ihre Fensterläden zwischen 10 - 11 Monaten im Jahr zu.

Engadin Scuol Bearbeiten

[4] Die ENGADIN/Scuol Tourismus AG (ESTAG) ist die touristische Marketing-Organisation für das Unterengadin, eine der zehn grössten Destinationen Graubündens. Im Auftrag der Gemeinde Scuol und der neun Unterengadiner Tourismusorganisationen fördert die ESTAG primär national die Nachfrage nach touristischen Angeboten und Leistungen. Vor Ort ist die ESTAG zusammen mit allen Akteuren für die Angebotsentwicklung und Gästebetreuung zuständig. Die Organisation mit Sitz in Scuol lanciert und koordiniert gemeinsame Projekte mit regionalen Partnern und Leistungsträgern und stellt die Abstimmung mit Graubünden Ferien und Schweiz Tourismus sicher. Das Unternehmen mit einem Budget von etwas über CHF 1.7 Mio. beschäftigt 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit. Die Destination ENGADIN/Scuol steuert mit ca. 800’000 Logiernächten 7 % zum Bündner Logiernächtetotal bei.

Val Müstair Bearbeiten

[5] Verträumtes Bündner Naturparadies

Das bündnerische Val Müstair – ein waldreiches und besonders sonniges alpines Hochtal – verläuft über 18 Kilometer vom Ofenpass bis zur italienischen Grenze. Das unterste Dorf im Münstertal, Taufers, liegt bereits jenseits der Landesgrenze, im Südtirol. Das Tal befindet sich im äussersten Südosten der Schweiz. Von dieser geografischen Lage abseits der grossen Verkehrsströme und der touristischen Heerstrassen profitiert die Region heute. Keine überbordenden Tourismusbauten, keine Industrie- oder störenden Verkehrsanlagen beeinträchtigen das Feriengefühl.


Samnaun Bearbeiten

[6] Zollfrei-Oase Samnaun

Samnaun ist das einzige zollfreie Gebiet in der Schweiz und vielleicht das bekannteste überhaupt. Exklusive Marken-Parfums, erstklassige Spirituosen, luxuriöse Uhren, edlen Schmuck, Tabakwaren und vieles mehr gibt's bei uns zu Preisen, von denen Sie schon immer geträumt haben. Lernen Sie die hohe Kunst des Einkaufens - in Samnaun macht Shopping wirklich Spass.

Irgendwann steht also fest, dass die nächste Reise nach Samnaun führt. Sie werden sehen: Unser schönes Tal bietet alles, was Ihren Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Bei uns können Sie sehen, staunen, entdecken, entspannen, geniessen…

Schweizer NationalparkBearbeiten

[7] Der Schweizerische Nationalpark wurde 1914 gegründet. Damit ist er der älteste Nationalpark der Alpen. Mit einer Fläche von 170 km 2 ist er der einzige Nationalpark der Schweiz und gleichzeitig ihr grösstes Naturschutzgebiet. Mit dem höchst möglichen Schutzstatus gehört der Schweizerische Nationalpark zur exklusiven Gruppe der „strengen Naturreservate“. Der Natur wird hier freien Lauf gelassen und die natürlichen Prozesse können sich ungehindert entfalten. Der Mensch als Landschaftsgestalter steht dabei im Hintergrund. 80 km Wanderwege bieten einen bequemen Zugang zu dieser eindrücklichen alpinen Landschaft mit ihrer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Zu den drei Kernaufgaben des Nationalparks gehören der Schutz der Natur, deren Erforschung sowie die Information eines breiten Publikums.

Ab Sommer 2008 steht in Zernez allen Natur interessierten ein neues Nationalparkzentrum zur Verfügung.

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