FANDOM


Alpine Pearls Bearbeiten

Alpine Pearls Homepage

  • 17 Gemeinden in Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich und der Schweiz.
  • Sie alle zeichnet aus, dass sie mehr als nur den schönen Aufenthalt bieten.
  • Sanfte Mobilität ist das Zauberwort für alle Gäste, die Freizeitspaß verbinden mit dem bewussten Umgang mit der Natur.

Wer auf das eigene Auto verzichtet, und lieber mit Bus oder Bahn zum Urlaubsziel reist, tut schon sehr viel für die Umwelt. Schließlich ist sie das Grund-Kapital für die Orte, die sich Perlen der Alpen nennen dürfen. Gesunde Luft, eine herrliche Umgebung, klare Sicht auf die Berge - das sind die Quellen der Erholung für alle Urlauber.

  • Die sollen sich wohlfühlen, beweglich bleiben und die Gemeinschaft genießen. Das geht besonders gut, wenn die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Alpen- Perlen zu Fuß, per Rad oder mit der Pferdekutsche gesucht werden. * Das Wohl der Gäste ist Ansporn für die Alpine Pearls und forciert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
  • Im besten Fall können Feriengäste sich an der "Perlenkette" entlang bewegen und mehr als einen Urlaubsort mit besonderem Anspruch entdecken.
  • Partner:
    • EU-Projekt Alps Mobility II
    • österreichisches Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft als Lead Partner dieses Projekts.
  • Partnergemeinden:
  Arosa (CH)
  Bad Reichenhall 
  Berchtesgaden 
  Chamois 
  Deutschnofen 
  Feltre 
  Forni di sopra 
  Interlaken (CH)
  Les Gets 
  Pieve di Cadore 
  Ratschings 
  Sauris 
  Steinegg 
  Tiers 
  Villnöß 
  Welschnofen 
  Werfenweng 

Kriterien Bearbeiten

1. Mobilität überregional

  • Die PERLEN DER ALPEN sind zumindest vier Mal täglich mit Bus oder Bahn erreichbar (4x Anreise, 4x Abreise).
  • Beratung/Unterstützung des Gastes bei Auswahl der schnellsten Verbindung. Sitzplatzreservierung, Ticketing, Gepäcks-Service.

M* it Übergangsfrist: .Maximale Wartezeit beim Umsteigen (Bahnknoten / Bus / Shuttle / Abholung Vermieter): 15 min

2. Mobilität vor Ort:

  • Mobilitäts-System für Gäste, täglich 9-20h als Verbindung wichtigster touristischer Ziele mit maximaler Wartezeit von 30 min.
  • 2 Mal täglich Transfer zu Rad- und Wanderrouten mit Anbindung an überregionale Wege-Netze. Fahrrad-Verleih, Absperrmöglichkeiten.
  • Zumindest ein Naturschutzgebiet ist umweltverträglich innerhalb von 30 min erreichbar.
  • Mit Übergangsfrist:

Umweltverträgliches Nahverkehrs-System Beschlossenes Verkehrsentwicklungskonzept (Verkehrsberuhigung, Parkraum-Management etc.) Fahrrad-Mitnahme im ÖPNV

3. Service-Qualität:

  • Bearbeitung allgemeiner Anfragen plus Buchungsbestätigung innerhalb von 24 Stunden, individuelle Angebotserstellung innerhalb von 48 Stunden.
  • Wander- und Fahrrad-Wegenetz mit einheitlicher Beschilderung ab Ortsmitte mit Qualitäts-Sicherung für Sommer und Winter.
  • Großflächige Bereiche mit hoher Aufenthaltsqualität im Zentrum.
  • Autofreie Zone im Ortskern (keine Privat-PKW mit Verbrennungsmotoren).
  • Zentrale Info-Stelle in jeder Alpen-Perle, erreichbar an 7 Tagen in der Woche, mindestens 5 Stunden täglich.

"Kriterienkatalog ALPINE PEARLS" Download ...

Vorteile für den Gast Bearbeiten

  • "Einfach" bewegen am Urlaubsort
  • Urlaub in den Alpen - Urlaubsgenuss mit
  • Mobilitätsgarantie (ohne eigenen PKW).
  • Ästhetisch ansprechende Ortbilder mit alpinem Charakter (alle im Bereich der internationalen Alpenkonvention).
  • Keine Industrieanlagen bzw. Betriebe mit hoher Lärm- und Schadstoff-Emission.
  • Kommunale Lärmverordnung (z.B. Nachtfahrverbote für LKWs und Motorräder).
  • Keine höherrangige Straße durch den Ortskern mit mehr als 10.000 Fahrzeugen pro Tag.
  • Organisierte Mobilität vor Ort ohne Einschränkung - umweltfreundlich, zuverlässig, sicher, nachfrageorientiert und flexibel.
  • Nachvollziehbarkeit der Leistungen durch offene Kommunikation auf Grundlage des Kriterien-Katalogs.
  • Es gibt buchbare Produkte einer klar definierten Anbieter-Marke mit hohem Qualitäts-Standard.
  • "Urlaub vom Auto" als willkommene Unterbrechung des Alltags-Rhythmus "PKW-Fahrt zur Arbeit", "Wochenend-Ausflug mit Auto-Stau" etc.
  • Die Internationalität der Gruppe (z.B. alle Info- und Werbemittel in vier Sprachen) schafft Kontakte über übliche "Urlaubsgrenzen" hinaus.

Alps Mobility II - Förderhinweise Bearbeiten

  • ALPINE PEARLS ist das Ergebnis von 2 auf einander aufbauenden EU-Projekten (Alps Mobility und II - Alpine Pearls), die auf Initiative des Österreichischen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft initiiert und koordiniert wurden und werden (EU-Programme INTERREG II C und III B, Alpine Space).

SCHWERPUNKTE Bearbeiten

  • Der Schwerpunkt liegt in der Schaffung innovativer, nachhaltiger Tourismus-Angebote, die touristische Sehenswürdigkeiten mit den Vorteilen der Sanften Mobilität mit umweltverträglichen Verkehrsmitteln verbinden.

ERGEBNISSE Bearbeiten

  • Die ausgezeichnete Zusammenarbeit von Projektpartnern aus Österreich, Deutschland und Italien in "Alps Mobility" und in Folge mit neuen Partnern aus Frankreich und der Schweiz in "Alps Mobility II - Alpine Pearls" war der Anlass, die Ergebnisse und Erfolge in Form einer alpenweiten Dachorganisation ALPINE PEARLS nun weiterzuführen und zu professionalisieren.

LAUFZEIT Bearbeiten

Die Laufzeit des Projektes ist Mai 2003 bis September 2006

PROJEKTPARTNER ALPS MOBILITY II Bearbeiten

Lead Partner: Österreichisches Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft; Abteilung Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen und Lärm (A)

Projektpartner: Land Salzburg (A) Autonome Provinz Bozen (I) Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (D) Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (A) Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (A) Commune de Morzine-Avoriaz (F) Commune des Gets (F) Gemeinde Werfenweng (A) Provincia di Belluno (I) Regione Autonoma Friuli-Venezia-Giulia (I), Regione Autonoma Valle d'Aosta (I), Kanton Graubünden (CH) Kanton Zürich (CH), respresented by Kanton Graubünden Interlaken Tourismus (CH)

== Schweiz ==

Berner Oberland Bearbeiten

  • Die höher gelegenen Teile des Kantons Bern
  • Werben mit : "Schweiz pur: echt Erholsames zu Wasser und Luft, in Berg und Tal, im Sommer und im Winter.Raus Der Sommer rollt den grünen Teppich aus – von Gstaad bis Grindelwald, von Thun bis Brienz, von Meiringen bis Mürren. Für alle Sommerfans, lockt das Berner Oberland mit sommer-sonnigem Vergnügen."
  • 9 Ferienorte
  • 3598 Höhenmeter

Berner Oberland

Netzseite Wiki

Wallis Bearbeiten

  • Erstreckt sich im Südwesten der Schweiz auf einer Länge von 150 km vom Genfersee bis zum Rhonegletscher
  • Höchster Punkt: 4.634 Meter,
  • Eines der weltweit bekanntesten Urlaubsgebiete der Schweiz
  • Sehr bekannt: Zermatt am Fusse des Matterhorns im Oberwallis als einer der bedeutendsten Sommer- und Winterkurorte
  • Weitere bekannte Tourismuszentren: Saas-Fee, Crans-Montana
  • Im Süden des Wallis liegen die höchsten Berge der Schweiz
  • Mit dem Aletschgletscher, dem Gornergletscher und dem Walliser Fieschergletscher befinden sich im Wallis die drei grössten Gletscher der Alpen.
  • Werben mit: "Grandiose Berge. Gipfel, soweit das Auge reicht. Als Blickfang das Matterhorn. Oder der Aletschgletscher im ersten UNESCO Weltnaturerbe der Alpen. Und mittendurch das Rhonetal. Kontrastreiche Feriendestinationen. Heilende Quellen dampfen mit kulinarischen Walliser Spezialitäten um die Wette, im Wein spürt man die Sonne. Das Wallis - von der Natur kunstvoll geschaffene Ferienkulisse für Abenteurer und Geniesser, für Sportler und Müssiggänger, für Trendsetter und Traditionsbewusste - und das sommers wie winters."
  • Bergsommer. Im Einklang mit sich selbst
  • Für Bergkünstler, Sonnenkinder und Bikehelden, Trekken, Traversieren, querfeldein Touren. Kokett in die Sonne blinzeln. Zackige Gipfel erobern. Einatmen. Bei der Scheune rasten. Die unkomplizierte Walliser Art erleben. Humorvolle Bergler? Ein charmantes Volk.


Wallis Matterhornstate

Wiki-Netzseite

Alpenregion Bearbeiten

Deutschland Bearbeiten

Nationalpark Berchtesgaden Bearbeiten

  • einziger deutscher Nationalpark in den Alpen
  • am 1. August 1978 gegründet, umfasst eine Fläche von 208 km²
  • Höchste Erhebung: Watzmann (2.111 m)
  • Teil des 1990 von der UNESCO ausgewiesenen Biosphärenreservats Berchtesgaden
  • 230 km Wegenetz
  • Übernachtungen im Park möglich (einfache Unterkunfte, Matratzenlager)
  • 1,2 Mio. BEsucher pro Jahre (Quelle: NAtionalpark Berchtesgaden)

Netzseite

""PRO""

    • näher dran, in Deutschland
    • günstiger aufgrund Entfernung, Wechselkurs und Lebenshalungskosten

Österreich Bearbeiten

  • Beliebtes Reiseziel für Gäste aus aller Welt
  • insgesamt sechs Nationalparks (3 % der Landesfläche)
  • UNESCO Weltkulturerbe
    • Schloss und Park Schönbrunn (1996)
    • Altstadt von Salzburg (1996)
    • Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut (1997)
    • Semmeringbahn (1998)
    • Altstadt von Graz (1999)
    • Kulturlandschaft Wachau (2000)
    • Altstadt von Wien (2001)
    • Kulturlandschaft Neusiedler See/Fertö-Ungarn (2001)

Nationalpark Hohe Tauern (1992)Bearbeiten

  • Hohe Tauern (Tirol) gehört zu den größten Nationalparks in Europa
  • wirbt mit den Superlativen "Park der tausend Wasser", "Park der höchsten Gipfel", "Park der Natur und Kultur" sowie "Park der Vielfalt der Schöpfung".
  • zwischen 1.000 Meter Seehöhe bis 3.797 Meter auf den höchsten Punkt Österreichs – den Großglockner.
  • Sehenswürdigkeiten: Gletscherflächen der Ostalpen und einige Wasserfälle, die zu den höchsten der Welt zählen.
  • Vielfalt an Flora und Faune: tausende Tier- und Pflanzenarten

Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel (1993, grenzüberschreitend mit Ungarn)Bearbeiten

  • liegt im tiefstgelegenen Becken Österreichs
  • Neusiedler See mit großer Artenvielfalt: International bekannt für die diversen Vogelarten (Zugvögel, die hier rasten)
  • höchste Durchschnittstemperatur, der stärkste Wind und die geringste Niederschlagsmenge ganz Österreichs
  • dichtes Netz von Wander- und Radfahrwegen

Nationalpark Donau-Auen (1996) Bearbeiten

  • verbindet mit Flussauenlandschaft der Donau die Großstädte Wien und Bratislava
  • Fluss als Lebensraum für viele Arten: Eisvogel und Sumpfschildkröten
  • über mehr als 40 Kilometer ein nahezu geschlossenes Waldgebiet
  • Naturbegeisterte Bürger kämpfen für seinen Erhalt. So verhinderte die sogenannte "Au-Besatzung" im Jahre 1984 den geplanten Bau eines Kraftwerks und sorgte mit dieser Aktion mit dafür, dass das Gebiet 1996 offiziell zum Nationalpark erklärt werden konnte.

Nationalpark Oberösterreichische Kalkalpen (1997) Bearbeiten

  • Gebiet rund um das Sengsengebirge und die Reichraminger Hintergebirge
  • erstreckt sich von 400 Meter Seehöhe auf bis fast 2.000 Meter.
  • mit 18.400 ha größtes Waldschutzgebiet Österreichs mit Wäldern, Schluchten, Bergbächen, Felsen und Almen.
  • Lebensraum einiger selten gewordener Tiere und Pflanzen.

Nationalpark Thayatal (1999, grenzübergreifend mit Tschechien) Bearbeiten

  • kleinster Nationalpark Österreichs
  • hat sich weitgehend ohne menschliche Eingriffe formen können
  • Organisatoren achten darauf, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt hier ungehindert weiter entwickeln kann
  • Sowohl die österreichische als auch die tschechische Regierung garantieren den nachhaltigen Schutz des wichtigen Ökosystems
  • Schwarzstörche, mehr als 800 Schmetterlingsarten, 100 verschiedene Vogelarten und zahlreiche, teils sehr seltene, Fledermausarten

Nationalpark Gesäuse (2002) Bearbeiten

  • liegt in der Obersteiermark, 11.000 ha, soll aber auf 15.000 ha erweitert werden
  • jüngster NP in Österreich
  • Charakteristika: steile Gesäuseberge mit ihren markanten Felsen und die schluchtartigen Täler der Enns

Italien Bearbeiten

Nationalpark Stilfserjoch Bearbeiten

  • das größte historische Schutzgebiet Italiens und das breiteste im Alpenraum
  • 134.620 ha
  • im Herzen der Alpen und umfasst die typischen Täler, die von den Gletschern und Flüssen gestaltet wurden
  • zentrum ist das Massiv Ortler-Cevedale
  • Ortler mit 3.905 m höchste Erhebung
  • in jedem Ökosystem der verschiedenen Höhenstufen leben seltene Pflanzen und Tiere.
  • wird mit """in perfekter Harmonie mit der Natur""" beworben
  • """grenzt im Norden an Schweizerischen NP"""
  • Im Park liegen ausgedehnte Wald-, landwirtschaftlich genutzte Flächen, sowie ganzjährig bewohnte Berghöfe, Weiler und Dörfer
  • Hermeline, Steinböcke, Steinadler etc.
  • Stilfser Joch ist mit 2.757 m der zweithöchste asphaltierte Gebirgspass der Alpen
  • NP stark durch Verkehrsaufkommen wg. Tourismus belastet

Netzeiste Stilfserjoch

Wiki-Seite Stilfserjoch

Nationalpark Dolomiten Bearbeiten

  • In Region Trient-Südtirol
  • zehn verschiedene Dolomiten-Höhenwege
  • Höchster Berg Marmolata mit 3.342 m
  • Weitere bekannte Massive:Drei Zinnen, die Sella, der Rosengarten, die Geislergruppe, der Langkofel
  • touristisch sehr beliebt

Wiki Seite


NAturpark Texelgruppe Bearbeiten

  • Höhenuntershied von 3.000 m
  • " dieses Paradies hat jedem ruhesuchenden oder abenteuerliebenden Naturfreund etwas zu bieten"

Almen von 1500 bis 2.000 m bis zur hochalpinen Seenplatte und den Gletschern der imposanten Dreitausender.

  • Highlight: Spronser Seengruppe in Hochgebirgslandschaft
  • Gut markierte Wege und Steige im Naturpark --> keine größeren Orientierungsschwierigkeiten
  • artenreiches Gebiet
  • Sehr bekannt: Meraner Höhenweg, führt als Panoramaweg um den NP, 100 km Länge, an vielen Stellen auf Straßen, per Seilbahnen zu erreichen
  • Angebot:
    • wöchentlich kostenlos geführte naturkundliche Wanderungen
    • Wildschauen
    • Vogelstimmenwanderung
    • Unberührte Berglandschaft mit verschiedensten Pflanzen
  • bekannt für große Touristenströme von Rentnern

Slowenien Bearbeiten

Natioanlpark Triglav Bearbeiten

  • einziger Nationalpark Sloweniens.
  • in den Julischen Alpen im Nordwesten Sloweniens, an der Grenze zu Italien und Österreich
  • 83.807 ha.
  • Der Triglav mit 2.864 m größter Berg Sloweniens
  • Artenreiche, naturbelassene Region
  • Braunbären, Luchse, Steinböcke, Auerhähne, Steinadler
  • zahlreiche Gletscherseen
  • Bedeutend für Bergsteigen und Wildwasserpaddeln
  • Wird mit """abseits des Alpentourismus""" beworben
  • Gehört zu den ältesten NPs Europas

Netzseite Triglav NP

Wiki-Seite Triglav

Europa Bearbeiten

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.